„Im Paradies“ von Dorota Maslowska
Mit ihrem derben, expliziten und zeitweise sehr lustigen Episodenroman „Im Paradies“ zeichnet Dorota Maslowska ein Sittenbild unserer Gegenwart.
Mit ihrem derben, expliziten und zeitweise sehr lustigen Episodenroman „Im Paradies“ zeichnet Dorota Maslowska ein Sittenbild unserer Gegenwart.
Mit „Balagan“ versucht Mirna Funk, ein Stimmungsbild der deutschen Kulturszene nach dem Hamas-Terror vom 7. Oktober zu entwerfen, kommt aber über holzschnittartige Figuren nicht hinaus.
Die im Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Iran aufgewachsene Autorin Aliyeh Ataei zeichnet mit den autobiografischen Erzählungen aus „Im Land der Vergessenen“ unvergessliche Bilder.
„Der falsche Erbe“ von Josephine Tey bleibt spannend – auch, wenn man sich nicht für Pferde-Content interessiert.
Bei Jake Hinkson muss „Die Tochter des Predigers“ erkennen: Auch in Arkansas sterben Menschen nicht nur durch wütende Hirsche und Gottes Hand.
Mit dem YouTube-Kanal „Auf Klo“ hat sie bis 2023 über Sex aufgeklärt, nun gibt die Journalistin Maria Popov in dem autobiografischen Sachbuch „Kein Bock Club“ zu, dass sie asexuell ist.
Mit den Erzählungen von „Dein Utopia“ geht es Bora Chung trotz schwarzem Humors um todernste Themen wie häusliche Gewalt und Transphobie.
Mit „Schwanentage“ wirft Zhang Yueran einen sanften, aber ungeschönten Blick ins moderne China.