„Smart City“ von Daniel Wisser
In „Smart City“ entwirft Daniel Wisser eine Dystopie, die vor allem durch ihre Plausibilität erschreckt.
In „Smart City“ entwirft Daniel Wisser eine Dystopie, die vor allem durch ihre Plausibilität erschreckt.
In „Und Federn überall“ schickt Nava Ebrahimi sechs Figuren in einen Geflügelschlachtbetrieb und zeigt so eindrucksvoll, wer in der postmigrantischen Gegenwart alles Federn lässt.
Mit „Diebstahl“ legt Abdulrazak Gurnah seinen ersten Roman vor, seit er den Nobelpreis gewonnen hat.
In „Zwischen uns liegt August“ stellt Fikri Anil Altintas über drei Zeitebenen hinweg das Leben und das Abschiednehmen von seiner Mutter ins Zentrum.
In „2033“ schildert Bijan Moini ein Deutschland, das noch 100 Jahre nach Hitlers Machtergreifung im Faschismus versinkt.
In den acht surrealen Erzählungen von „Broccoli Punch“ lässt Lee Yuri Tote sprechen und Arme zu Brokkoli werden.
Die 13 Tage dauernden Gespräche aus „Dornhelm“ zwischen Michael Köhlmeier und seinem Freund, dem Regisseur Richard Dornhelm, sind nicht nur von Komik durchdrungen, sondern zeigen einen sympathisch subjektiven wie wortmächtigen Filmemacher.
Mit ihrem Debüt „Rahnsdorf Ripper“ zoomt Emeli Glaser in kleine Parallelwelten im tiefsten Osten von Berlin – die mit Fetischklubs und Kreativkollektiven so gar nichts zu tun haben.