„Gegenmacht: Die Zivilgesellschaft schlägt zurück“ von Arne Semsrott
Mit „Gegenmacht: Die Zivilgesellschaft schlägt zurück“ legt Journalist und Aktivist Arne Semsrott ein fantastisch recherchiertes Plädoyer für das privatpolitische Handeln vor.
Mit „Gegenmacht: Die Zivilgesellschaft schlägt zurück“ legt Journalist und Aktivist Arne Semsrott ein fantastisch recherchiertes Plädoyer für das privatpolitische Handeln vor.
Gusel Jachina hat mit „Eisen“ eine Romanbiografie geschaffen, die ihrer Hauptfigur Sergej Eisenstein nicht nur faktisch, sondern auch in ihrer genialischen Detailfülle gerecht wird.
Der hochbrisante Thriller „Die Praktikantin“ von Horst Eckert liest sich als flammendes Plädoyer für unerschrockenen Investigativjournalismus – und ist dabei verstörend zeitgemäß.
Der Debütroman „Inventur der Erinnerungen“ von Ekaterina Feuereisen macht keinen Spaß und ist anstrengend – aber genau das ist gewollt.
In „Smart City“ entwirft Daniel Wisser eine Dystopie, die vor allem durch ihre Plausibilität erschreckt.
Mit „Diebstahl“ legt Abdulrazak Gurnah seinen ersten Roman vor, seit er den Nobelpreis gewonnen hat.
Die 13 Tage dauernden Gespräche aus „Dornhelm“ zwischen Michael Köhlmeier und seinem Freund, dem Regisseur Richard Dornhelm, sind nicht nur von Komik durchdrungen, sondern zeigen einen sympathisch subjektiven wie wortmächtigen Filmemacher.