„Feine Risse“ von Elisa Hoven
Mit „Feine Risse“ weiß Elisa Hoven erneut von spektakulären Strafverfahren zu erzählen – und erneut sind die persönlichen Dunkelzonen ihrer Anwältin Eva Herbergen sogar noch spannender.
Mit „Feine Risse“ weiß Elisa Hoven erneut von spektakulären Strafverfahren zu erzählen – und erneut sind die persönlichen Dunkelzonen ihrer Anwältin Eva Herbergen sogar noch spannender.
Der hochbrisante Thriller „Die Praktikantin“ von Horst Eckert liest sich als flammendes Plädoyer für unerschrockenen Investigativjournalismus – und ist dabei verstörend zeitgemäß.
Der Debütroman „Inventur der Erinnerungen“ von Ekaterina Feuereisen macht keinen Spaß und ist anstrengend – aber genau das ist gewollt.
In „Smart City“ entwirft Daniel Wisser eine Dystopie, die vor allem durch ihre Plausibilität erschreckt.
Mit „Diebstahl“ legt Abdulrazak Gurnah seinen ersten Roman vor, seit er den Nobelpreis gewonnen hat.
Die 13 Tage dauernden Gespräche aus „Dornhelm“ zwischen Michael Köhlmeier und seinem Freund, dem Regisseur Richard Dornhelm, sind nicht nur von Komik durchdrungen, sondern zeigen einen sympathisch subjektiven wie wortmächtigen Filmemacher.
Die Weihnachtszeit befeuert alljährlich seine Depression: In „Nur für Mitglieder“ beschreibt Thorsten Nagelschmidt, wie er dem auf Gran Canaria mit allen sieben Staffeln von „Die Sopranos“ zu entgehen versucht.