
„Avatar: Fire and Ash“ – Wieder so ein langweiliger Cameron-Film?
Nach Dschungel und Wasser geht der Regisseur jetzt in de Luft und ins Vulkanland – erzählt aber sonst erneut dieselbe Story. Gähn!

Nach Dschungel und Wasser geht der Regisseur jetzt in de Luft und ins Vulkanland – erzählt aber sonst erneut dieselbe Story. Gähn!

Die neue ARD-Serie „Mozart/Mozart“ zeigt Maria Anna Mozart im Mittelpunkt: ein modernes Drama über Freiheit, Talent und die bisher unsichtbare Frau hinter dem Wunderkind.

Die junge Briony bringt den Freund ihrer großen Schwester durch eine Falschaussage wegen Vergewaltigung ins Gefängnis. Hat sie damit zwei Leben ruiniert?

Eine Immobilienmaklerin stürzt in den Ruin und kämpft verzweifelt darum, ihr altes Leben aufrechtzuerhalten. „Queen of Fucking Everything“ läuft im ZDF und in der ZDF-Mediathek:

Die Dramaserie zeigt, wie Stenbecks Ideen das Fundament für Skandinaviens digitale Zukunft legten.

Als sein senegalesischer Adoptivsohn immer verschlossener wird, entscheidet Thibaut: Der Junge muss seine Geschichte kennen.

Die britische Serie „Motherland“ in der Arte-Mediathek ist zwar schon ein paar Jahre alt, ihr schwarzer Humor aber funktioniert auch heute. Vor allem aber ist ihr Thema auch heute noch aktuell: die Überforderung von alleinerziehenden Müttern in unserer kapitalistisch abgerichteten Gesellschaft.

Christiane Paul spielt in Wolfgang Beckers letztem Film „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ an der Seite von Charly Hübner. kulturnews sprach mit ihr über unterschiedlche Erinnerung in Ost und West und über das Vermächtnis Wolfgang Beckers.

Regisseur Wolfgang Becker starb kurz nach Drehschluss, doch sein Freund und Kollge Achim von Borries brachte „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ zum Abschluss und ins Kino.

Ein sehr poetischer Film über die Entfremdung migrantischer Menschen in der Fremde: Das einfühlsame Roadmovie-Drama „Im Rosengarten“ des Regisseurs Leis Bagdach mit Kostja Ullmann in der Hauptrolle startet im Kino.