„Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ im Kino: Erinnerungskultur paradox
Regisseur Wolfgang Becker starb kurz nach Drehschluss, doch sein Freund und Kollge Achim von Borries brachte „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ zum Abschluss und ins Kino.
Regisseur Wolfgang Becker starb kurz nach Drehschluss, doch sein Freund und Kollge Achim von Borries brachte „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ zum Abschluss und ins Kino.
Ein sehr poetischer Film über die Entfremdung migrantischer Menschen in der Fremde: Das einfühlsame Roadmovie-Drama „Im Rosengarten“ des Regisseurs Leis Bagdach mit Kostja Ullmann in der Hauptrolle startet im Kino.
Liebe im Abschiebezentrum: In „Dreamers“ soll Isio zurück nach Algergien. Ihre lesbische Sexualität aber steht steht dort unter Strafe. Drei Mal darf sie der Abschiebung widersprechen. Dann verliebt sie sich.
Kann er das politisch unkorrekte Niveau des ersten Films und der Serie halten? Ja, kann er. Aber „Stromberg – Wieder alles wie immer“ mit Christoph Maria Herbst als Personifizierung des Fremdschams wird gleichzeitig zu einem todtraurigen Drama. Noch nie hat man diesem „Helden“ so sehr in die Seele schauen können. Jetzt im Kino.
Im Kino startet in dieser Woche mit „Sentimental Value“ ein ganz großer Film von Joachim Trier mit Renate Reinsve und Stellan Skarsgård in den Hauptrollen.
„15 Liebesbeweise“ heißt der Film von Alice Douard, der von zwei lesbischen Frauen mit Kinderwunsch handelt und jetzt bei uns in den Kinos startet. In den Hauptrollen: Ella Rumpf und Monia Chokri.
Das experimentelle und melancholische Langfilmdebüt „Der geheimnisvolle Blick des Flamingos“ des Chilenen Diego Céspedes zitiert Pedro Almodóvar – und Sergio Leone