„Bubbles … Wir waren doch Freunde“: Lüge und Verrat
Mit „Bubbles … Wir waren doch Freunde“ startet jetzt der erste Langfilm des Regisseurs Sebastian Husak in den Kinos – ein intensives Drama mit viel Gruppendynamik und Sprengkraft am Wattenmeer.
Mit „Bubbles … Wir waren doch Freunde“ startet jetzt der erste Langfilm des Regisseurs Sebastian Husak in den Kinos – ein intensives Drama mit viel Gruppendynamik und Sprengkraft am Wattenmeer.
Schauspielerisch ekelhaft gut: Ohne Rücksicht auf sich selber spielt August Diehl den Massenmörder im Kinofilm „Das Verschwinden des Josef Mengele“, während dessen Zeit in Südamerika, wo Mengele mit Untersützung durch Familie und Altnazis über Jahrzehnte leben konnte.
Ein Kunstraub in den 1970ern mit aktuellem Bezug? Regisseurin Kelly Reichardt macht’s möglich. Ihr Heist-Movie „The Mastermind“ läuft jetzt in den Kinos und zeigt völlig entschleunigt die Folgen einer stümperhaften kriminellen Aktion.
Luca Guadagninos „After the Hunt“ taucht tief in die Ungewissheit ein – in die Räume zwischen Schuld und Wahrnehmung. Zwischen moralischer Haltung und persönlichem Interesse bleibt uns am Ende nur Spekulation und ein Haufen Fragen.
Edward Bergers Film „Ballad of a Small Player“ ist eine Tour de Force für Colin Farrell. Der psychologische Thriller läuft jetzt im Kino und bald bei Netflix.
Existentiell spannend und nervenzerfetzend bis zur letzten Minute: Der Polithriller „A House of Dynamite“ um einen beginnenden Atomkrieg von Kathryn Bigelow läuft im Kino.
Mit „Amrum“ läuft Fatih Akins neuer Film in den Kinos. Das Drama ist ein Hark-Bohm-Film, die Verfilmung von Hark Bohms autobriografischem Roman, der das Erwachsenwerden eines Teenagers mit dem Ende des Nationalsozialismus verwebt.