„Schwarz wie das Herz“ von Giancarlo De Cataldo
Giancarlo De Cataldos Debüt „Schwarz wie das Herz“ aus dem Jahr 1989 ist ein packender Noir, dessen Gesellschaftsanalyse leider immer noch auf aktuelle Zustände zielt.
Giancarlo De Cataldos Debüt „Schwarz wie das Herz“ aus dem Jahr 1989 ist ein packender Noir, dessen Gesellschaftsanalyse leider immer noch auf aktuelle Zustände zielt.
Thrillerautor James Kestrel schickt seinen Privatdetektiv in „Bis in alle Endlichkeit“ auf eine Mörderjagd – doch der traut plötzlich seinen Augen nicht mehr …
Mit „Hinterm Deich“ lässt Matthias Wittekindt seinen über 70 Jahre alten Kriminaldirektor Manz wieder einmal zurückblicken, auf einen Fall aus dem Jahr 1964.
„Im Unterholz“ von Sara Strömberg ist der Auftakt zu einer Serie um die ehemalige Investigativjournalistin Vera Bergström, der in der schwedischen Provinz spielt.
Ein Klassiker aus dem Jahr 1970 in Neuauflage: Die egoistischen wie moralisch verkommenen Charaktere aus „Die Narren sind auf unserer Seite“ von Ross Thomas sind skrupellos und stellen Gier vor Loyalität.
Mit „Mauern und Lügen“ setzt Ralf Langroth den BKA-Hauptkommissar Philipp Gerber ein viertes Mal ein, um deutsche Nachkriegsgeschichte als packenden Thriller zu erzählen.
Mit „Rauch“ beweist Yrsa Sigurdardóttir erneut, dass sie die isländische Queen des Nordic-Noirs ist.
Tana French schreibt zeitgemäße irische Krimis – und bedient sich dabei für „Feuerjagd“ ausgerechnet bei einem verstaubten Genre.