„Das Fräulein muss sterben“ von Grän & Waldenfels
Grän & Waldenfels legen mit „Das Fräulein muss sterben“ einen unterhaltsamen Politkrimi vor, der in den 70ern spielt und die spießig-miefige Chauvi-Ära stimmig abbildet.
Grän & Waldenfels legen mit „Das Fräulein muss sterben“ einen unterhaltsamen Politkrimi vor, der in den 70ern spielt und die spießig-miefige Chauvi-Ära stimmig abbildet.
Krimiklassiker neu entdeckt: Der minimalistische Noir „Zu nah am Abgrund“ von Pascal Garnier (1949-2010) ist eine bitterböse Landpartie.
In „Du kennst sie“ von Meagan Jennett wird die schwarze Streifenpolizistin Nora nicht nur mit einer Serie grauenhafter Männermorde konfrontiert, sondern auch mit alltäglicher Misogynie.
Ein dritter Fall für Kommissarin Hanna Ahlander: „Blutbuße“ von Viveca Sten ist der bisher beste Polarkreis-Krimi.
Korrupt, koksnasig und kaputt: Ken Bruen zeigt mit „Scharfe Munition“ ein letztes Mal, wer auf Londons Straßen wirklich zu fürchten ist …
„Polarnacht“ ist der dritte Teil der atmosphärischen Krimireihe von Elina Backman – und erneut gelingt es ihr, mit einem düsteren Fall auch die finnische Mentalität und Lebensweise einzufangen.
„Das große Miss-Marple-Buch“: Agatha Christie hat zwischen 1927 und 1976 insgesamt 20 Kurzgeschichten mit einer der wichtigsten Figuren des Krimigenres veröffentlicht.
In „Vergeltung“ von Karin Smirnoff gibt Lisbeth Salander Tipps, wie man Geschenke einpacken sollte …