
Mit vollem Körpereinsatz: „No more like this“ von PVA
Wenn das Londoner Synthpop-Trio PVA mit seinem zweiten Album einen Gang zurückschaltet, dann nur, um mit Leib und Seele dabei zu sein.

Wenn das Londoner Synthpop-Trio PVA mit seinem zweiten Album einen Gang zurückschaltet, dann nur, um mit Leib und Seele dabei zu sein.

Auf ihrem zweiten Album klingt Marta del Grandi weniger verkopft als zuvor – ohne die Tiefe zu opfern.

Wenn uns jemand durch das bereits miserabel gestartete 2026 bringen kann, dass der atmosphärische Sound von Julianna Barwick und Mary Lattimore.

Von Kuriositäten-Songs hinter Gittern zu Meisterwerken. Babyshambles veröffentlichen einen Remaster von „Down in Albion“.

Auch bei ihrem siebten Album werden The Paper Kites wieder ziemlich romantisch. Ist das nun sanft oder kitschig?
Das Line-up des MS DOCKVILLE 2026 ist nun vollständig. Und wir verlosen weiter unten im Beitrag Tagestickets für das Festival am Hamburger Elbufer.


Mit dem vierten Album geht die Psyfunk-Band Yīn Yīn auf der Suche nach dem verlorenen Yang – und findet zu sich selbst.

Auf seinem zweiten Album setzt Ya Tseen auf Maximalismus – thematisch und musikalisch. Das ist nicht immer kohärent, aber immer spannend.

Eigentlich mag Jörg Tresp keine deutschen Bands. Aber für den spaßigen Grunge von Pabst macht er eine Ausnahme.

Auf „Your Picture“ lassen die Sha La Das Motown-Soul auf Surfpop treffen – ein harmonischer Familienklang im zeitgemäßen Retro-Style.

Kadavars neues Album „K.A.D.A.V.A.R“ setzt als härterer, finsterer Gegenpol zu „I just want to be a Sound“ auf globale Krisenstimmung, massive Gitarren und ein Thrash-Finale.
Tori Kelly kommt mit ihrer „God Must Really Love Me“-Tour nach Europa! Mit ihrer Stimme zieht sie regelmäßig ihre Fans in einen Bann.
