„Queen of Fucking Everything“ im ZDF: Die Zerlegung einer Heldin
Eine Immobilienmaklerin stürzt in den Ruin und kämpft verzweifelt darum, ihr altes Leben aufrechtzuerhalten. „Queen of Fucking Everything“ läuft im ZDF und in der ZDF-Mediathek:
Eine Immobilienmaklerin stürzt in den Ruin und kämpft verzweifelt darum, ihr altes Leben aufrechtzuerhalten. „Queen of Fucking Everything“ läuft im ZDF und in der ZDF-Mediathek:
Die Dramaserie zeigt, wie Stenbecks Ideen das Fundament für Skandinaviens digitale Zukunft legten.
Als sein senegalesischer Adoptivsohn immer verschlossener wird, entscheidet Thibaut: Der Junge muss seine Geschichte kennen.
Die britische Serie „Motherland“ in der Arte-Mediathek ist zwar schon ein paar Jahre alt, ihr schwarzer Humor aber funktioniert auch heute. Vor allem aber ist ihr Thema auch heute noch aktuell: die Überforderung von alleinerziehenden Müttern in unserer kapitalistisch abgerichteten Gesellschaft.
Nina Hagen ist zurück – und kündigt ein neues Album an. „Highway to Heaven“ soll ein religiöses Album voller Gäste und neuer Klangwelten werden.
Ein Projekt, das klingt wie Zukunft: Billie Eilishs Tour in 3D – inszeniert von keinem Geringeren als James Cameron. Am 20. März kommt der Film in die Kinos, den Trailer gibt es jetzt schon.
Eigentlich ist Paul OJahn Journalist. Das hat sein Blick geschult und geschärft, wie er nun als Singer/Songwriter und mit seinem Song über einen Wohnungslosen beweist.