„Die böse Saat“ von William March
„Die böse Saat“ ist erstmals 1954 erschienen, und der fast vergessene US-amerikanische Autor William March (1893-1954) verbindet in dem Psychothriller meisterlich moralische Abgründe mit feinstem Humor.
„Die böse Saat“ ist erstmals 1954 erschienen, und der fast vergessene US-amerikanische Autor William March (1893-1954) verbindet in dem Psychothriller meisterlich moralische Abgründe mit feinstem Humor.
In München sind die gefeierte Kammerspiel-Schauspielerin und der österreichische Musiker und Buchautor mit einem gemeinsamen Abend zu sehen.
Kennst du schon Eileen Alister? Am Horizont des Pop-Himmels leuchtet ein neuer Stern. Ihr Debütalbum „Honeymoon in a Motel” ist jetzt da.
Christin Nichols hat für den März ihr drittes Album „Christin Nichols“ angekündigt. Hört jetzt die neue Single „Cheerleader“.
Minette findet heraus, dass ihr Mann Paul sie betrügt. Als er die Affäre beendet, taucht ein Mann auf, der Minette erpressen will …
Das Filmfest Hamburg zeigte mit Fatih Akins Drama „Amrum“ einen Film über Hark Bohms Kindheit am Ende des Nationalsozialismus. kulturnews sprach mit dem Regisseur, der ein enges Verhältnis zu seinem väterlichen Freund hat.
Clean-Girl-Ästhetik? Nein, danke. Nach ihrem Superhit „Messy“ meldet sich Lola Young nun mit ihrem dritten Album „I'm only f**king myself“ zurück – ein kompromisslos ehrlicher Einblick in Selbstsabotage, Heilung und das Chaos dazwischen.