Debby Friday über „The Starrr of the Queen of Life“: Zeichen der Zeit
Gute Nachrichten für alle Zweifler:innen: Selbst Debby Friday hat manchmal Angst vor der Zukunft. Doch aufhalten lässt sie sich davon nicht.
Gute Nachrichten für alle Zweifler:innen: Selbst Debby Friday hat manchmal Angst vor der Zukunft. Doch aufhalten lässt sie sich davon nicht.
HipHop schlägt derweil so gut wie alle andere Genres in Sachen Verkaufszahlen und Popularität. Doch abseits der großen Namen, die für diese Zahlen sorgen, blüht die Szene im Prinzip erst so richtig auf. Fünf Alben aus diesem Sommer, die alternativ zum Mainstream-HipHop laufen.
Nur neun Monate nach seinem letzten Album „Chromakopia“ legt Tyler, The Creator bereits das nächste Projekt vor. „Don’t tap the Glass“ kommt mit zehn kurzweiligen Songs und viel Bewegungsaufforderung.
Auch nach dem Supererfolg der letzten Jahre teilen Rhian Teasdale und Hester Chambers noch kräftig aus. Und doch ist beim zweiten Album von Wet Leg etwas grundlegend anders.
Jedes Jahr im August zieht das Internationale Sommerfestival Kampnagel die Kulturfans weit über Hamburg hinaus an wie das Licht die Motten.
„Superman“ kehrt zurück und schließt an seine Kino-Anfänge an. Gut so, denn wir brauchen ihn heute dringender denn je.
Mit dem Erfolg kam die Angst. Doch anstatt sie zu bekämpfen, umarmt sie der schottische Elektroproduzent Barry Can’t Swim lieber.