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Schiefsinn von Lisa Kühnemann
Das Album „Schiefsinn“ von Lisa Kühnemann zeigt eine Mischung aus Jazz und Pop, die sich nicht eindeutig einordnen lässt.

„Schiefsinn“ bewegt sich zwischen Jazz und Pop, aber lässt sich dennoch nicht eindeutig einordnen, was das gesamte Album interessanter und unvorhersehbarer macht. Lisa Kühnemann hat Jazz- und Popgesang an der Hochschule in Köln studiert. Ihre Stimme bewegt sich zwischen Minnie Riperton und Joni Mitchell, ist zart und gleichzeitig kräftig und meistert mühelos die hohen Töne.
Gemeinsam mit Jakob Kühnemann, Philipp Brämswig, Tim Dudek und Simon Seidl entsteht ein lebendiger Bandsound, der dem Namen des Albums treu bleibt. Das Album spielt mit Effekten und überzeugt durch die Eleganz und emotionale Offenheit. Interessant ist auch der letzte von den neun Songs „Der Vorhang“, welcher im Gegensatz zu den anderen auf deutsch ist.
Musik


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