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Spectre

Daniel Craig alias James Bond begibt sich in „Spectre“ auf die Spur einer mächtigen Geheimorganisation – und auf eine Reise in seine Vergangenheit.

Im Geheimdienst Ihrer Majestät gibt es keine Verschnaufpausen: James Bond (Daniel Craig), gerade erst zurückgekehrt aus den Ruinen des elterlichen Landsitzes Skyfall, wo er seinen letzten Gegner besiegt, aber auch seine mütterliche Chefin M verloren hat, ist schon wieder auf dem Erdball unterwegs. Gerade noch in Mexiko-Stadt, um einen Killer aufzuspüren, sieht sich 007 zurück in London seiner Suspendierung und der Auflösung des MI6 gegenüber. Ein neuer Dienst soll den alten Geheimdienst ablösen, der nach Meinung der Regierung nicht mehr zeitgemäß ist. Auch das Doppelnull-Agentenprogramm soll stillgelegt werden. Der neue MI6-Boss (Ralph Fiennes) wehrt sich beharrlich, steht aber auf verlorenem Posten.

Und Bond wäre nicht Bond, wenn er seine Zwangspause nicht ignorieren und nicht den Hinweisen auf eine mächtige Geheimorganisation nachgehen würde, die ihn nach Rom und in die Alpen führen, wo Bond erst einen alten Gegner und dann dessen Tochter Madeleine (Léa Seydoux) trifft. Madeleine weiß, dass die mysteriöse Geheimorganisation Spectre heißt und wo ihr Hauptquartier zu finden ist. Heimlich unterstützt von Waffenerfinder Q (Ben Whishaw), machen sich Bond und Madeleine auf den Weg – und treffen auf einen Mann aus Bonds Vergangenheit … (vs)

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