Spenser Confidential: Mark Wahlberg ermittelt gegen seine Ex-Kollegen

Spenser hat es nicht leicht: Als der Polizist (Mark Wahlberg) mitbekommt, dass in seiner Heimatstadt Boston kriminelle Polizist*innen und Politiker*innen gemeinsame Sachen machen, sagt er ihnen den Kampf an – und landet kurz darauf selbst im Gefängnis. Denn die Personen gegen die Spenser ermittelt, sitzen tatsächlich an den ganz langen Hebeln. Fünf Jahre später ist Spenser wieder auf freiem Fuß. Eigentlich will er mit Boston abschließen und nur noch weg, doch als zwei seiner ehemaligen Kollegen ermordet aufgefunden werden, nimmt Spenser die Ermittlung auf eigene Faust wieder auf.

Ein ungleiches Ensemble sorgt für Unterhaltung

Zu Hilfe kommen ihm dabei sein Mitbewohner Hawk (Winston Duke),  mit dem er fortan als fulminantes Buddy-Duo agiert, sowie sein alter Boxtrainer Henry (Alan Arkin) und seine Ex-Freundin Cissy (Iliza Shlesinger). Dass „Spenser Confidential“ neben jeder Menge Action auch mit viel Humor aufwartet, ist vor allem diesem Figurenensemble geschuldet, denn Spensers soziale Kontakte fallen gerne mal etwas schräger aus – und nicht unbedingt konfliktfrei.

Wird Mark Wahlberg ab jetzt regelmäßig zu Spenser?

„Spenser Confidential“ beruht auf der 80er-Jahre-Serie „Spenser“, die ihren Ursprung in den seit 1973 erscheinenden Romanen mit dem gleichen Titel hat. Im Ursprung geschrieben von Robert B. Parker wird die Buchreihe seit 2012 von Act Atkins fortgeführt. Bei einem Erfolg des neuen Actionstreifens sind demnach weitere Filme denkbar.

Nach „Lone Survivor“, „Deepwater Horizon“, „Boston“ und „Mile 22“ ist „Spenser Confidential“ bereits der fünfte gemeinsame Film von Mark Wahlberg und Regisseur Peter Berg. Das Drehbuch zu dem Film übernahm Brian Helgeland, der 1997 für „L.A. Confidential“ mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. Unterstützung erhält er bei seiner Arbeit von Newcomer Sean O‘Keefe. sg

„Spenser Confidential“ wird am 6. März auf Netflix veröffentlicht. 

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