URBANE KULTUR

Städtekreisen: Mit wenig Budget zur vielfältigen Stadtbesichtigung

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Städtereisen in Europa sind wichtig, damit die unterschiedlichen Kulturen kennengelernt werden. In unserer Cityguide-Rubrik berichten wir zusätzlich auch über diverse Kulturveranstaltungen aus den Großstädten. Doch nicht jeder hat ein großes Budget zur Verfügung, um tatsächlich allen Highlights nachzugehen. In diesem Beitrag wird sich genauer angesehen, wie eine vielfältige Stadtbesichtigung mit wenig Budget geschehen kann.

Bei einem Städtetrip Geld sparen

In vielen Orten, wie zum Beispiel in Wien, gibt es die sogenannte „Vienna City Card“, damit gibt es freie Fahrt in den öffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb von Wien, gewisse Vorteile beim Besuch von Sehenswürdigkeiten, Museen und ähnlichen Orten. Optional hinzubuchbar sind diverse weitere Leistungen wie eine Tour oder auch der Transfer.

Diese Vorteile sind insbesondere für jene, welche gerne einen Städtetrip für kulturelle Standorte planen, enorm. Doch nicht jede Großstadt in Europa verfügt über diese Erleichterungen oder Möglichkeiten. Interessenten sollten aber je nach Land sich nicht auf Straßenverkäufer verlassen.

Über Airbnb oder Booking gibt es genauso auch die Möglichkeit diverse Tickets zu kaufen oder entsprechende Routen zu planen, dabei werden aber auch nur seriöse Dienstleister oder Agenturen aufgenommen, weshalb die Buchung über Portale mit weitaus weniger Risiko behaftet ist, dennoch sollte sich vor horrenden Kosten geschützt werden.

Günstiger einkaufen in Großstädten

In den Großstädten gibt es zumeist kleine Filialen von Aldi, REWE, Lidl und Penny und genauso gibt es auch die kleinen Einzelhändler abseits einer Filialkette. Mit REWE Prospekte und ähnliches kann vor allem in Großstädten gespart werden, denn hier gibt es zumeist ein völlig anderes Sortiment.

Doch auch hier gibt es wieder nach einer Touristen-Karte zu achten, denn ab und an gibt es bei diesen Karten ebenfalls einen preislichen Vorteil, so auch in Lissabon. Als einer der ersten Großstädte hat Lissabon die sogenannte Lisboa-Card bereits Ende der 1990er-Jahren eingeführt.

Die Karte erlaubt Touristen zum Beispiel ein Rabatt in 200 Geschäften zu erlangen oder in diversen Restaurants in der Stadt, wobei dies in eine „Lisboa Restaurant Card“ zusätzlich untergliedert ist. Diese Karten müssen jedoch gekauft werden und werden nicht kostenlos ausgegeben.

Bei längerem Aufenthalt in der Stadt

Sollte die Stadt nicht nur für einen Tag erlebt werden, sondern für einen längeren Zeitraum, dann sollten stets Einkaufslisten geschrieben werden und auch hier lohnt sich erneut ein Blick in ein Prospekt. Vor allem auch aufgrund des geänderten Sortiments, welcher an die Interessen der Großstadteinwohner angepasst ist.

Eine Einkaufsliste kann die Zeit im Supermarkt reduzieren und somit mehr Zeit schaffen für wesentliches oder aber auch den Endbetrag senken, indem unnötige Dinge eben nicht mehr gekauft werden. Ein Zettel muss dafür aber nicht geschrieben werden, denn es gibt auch kostenlose Smartphone-Apps. Damit wird die Liste sicherlich nicht mehr vergessen.

Sonderaktionen und Bonusse nutzen

Eine weitere Option ist, dass Sonderaktionen und Bonusse genutzt werden. Dies sorgt für entsprechende Einsparungen und gratis Zugaben. Solche Aktionen gibt es abseits der Hauptsaison auch bei Veranstaltungen oder im Museumsbesuch. Zudem ist der Preis in der Regel auch günstiger, wenn Eintrittskarten direkt in einem Museum gekauft werden anstatt über eine Agentur, auch wenn diese möglicherweise weitere Vorteile versprechen.

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