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„SYM-PHONIE MMXX“: Sasha Waltz und Georg Friedrich Haas bringen endlich ihre Symphonie aus Tanz und Musik auf die Bühne

SYM-PHONIE MMXX - Collage ©cyan unter Verwendung von Bildern von ©Bernd Uhlig
SYM-PHONIE MMXX - Collage ©cyan unter Verwendung von Bildern von ©Bernd Uhlig

Volle zwei Jahre mussten sich die Zuschauer:innen gedulden, doch nun steht die Uraufführung der Choreographie von Sasha Waltz zur Musik von Georg Friedrich Haas „SYM-PHONIE MMXX“ des Staatsballetts Berlin in Koproduktion mit Sasha Waltz & Guests unmittelbar bevor: Der Termin für die Premiere ist am 13. März 2022. Dann geht an der Staatsoper Unter den Linden der Vorhang auf für die Symphonie aus Tanz, Licht und Orchester.

Das neue Werk ist eine gemeinsame Kreation der Choreographin Sasha Waltz und des renommierten Komponisten Georg Friedrich Haas, den sie mit der Komposition einer originären Ballettmusik beauftragt hatte. Nach zahlreichen Opern hat dieser mit „SYM-PHONIE MMXX“ sein erstes offizielles Bühnenwerk für den Tanz ausgestaltet.

Musik, Tanz und Bildende Kunst werden dabei zu einem abendfüllenden Werk. „In ,SYM-PHONIE MMXX’ möchte ich die extreme Erfahrung unserer Wirklichkeit in eine Form bringen und ein zeitgenössisches Genrebild schaffen“, sagt Waltz.

Sasha Waltz & Guests im März mit „In C“ und „remains“ im Berliner Radialsystem

Die Compagnie Sasha Waltz & Guests wird über die Weltpremiere von „SYM-PHONIE MMXX“ hinaus Ende März und Anfang April mit zwei Stücken im Berliner Radialsystem zu erleben sein. Zunächst wird dort vom 25. bis 28. März das Auftragswerk „remains“ des US-amerikanischen Künstlers Andrew Schneider zu sehen sein. Im Anschluss läuft vom 31. März bis zum 3. April die Performance „In C“.

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