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The Hidden Cameras

The Hidden Cameras
photograph © Jeff HarrisJeff Harris

The Hidden Cameras waren mit ihrem Queerpop schon immer für eine Überraschung gut.

Der Queerpop der kanadischen Band The Hidden Cameras setzt seit über einem Jahrzehnt Akzente. Vor allem durch die kritischen Texte, in denen sich Frontmann Joel Gibb oft Homosexualität und zuletzt auch Whistleblowern widmet. Auf ihrem neuen Album „Home on Native Land“ klingt der Sound traditioneller und weniger elektronisch als gewohnt. Die Auftritte der Band sind aber schrill wie eh und je. Das wußte vor ein paar Jahren auch Bayernkicker und Indierockfan Mehmet Scholl zu schätzen und lud die Band für ein Konzert nach München ein. Der Großteil vom FC Bayern München konnte mit der Performance allerdings wenig anfangen. Wenn das nicht für die Hidden Cameras spricht.
7. 12. Berlin
8. 12. Augsburg
10. 12. Schorndorf
14. 12. Frankfurt
15. 12. Köln