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„The Sunlit Night“ im Kino: „Feuchtgebiete“-Regisseur Wnendt lockt mit Stars und malerischer Szenerie

Pressefoto The sunlit Night

Der Film „The Sunlit Night“, der auf dem gleichnamigen Roman von Rebecca Dinerstein Knight basiert, kommt am 20. September in die Kinos und liefert gleich mehrere Gründe, ihn auf der Großleinwand anzuschauen: Zunächst ist die Dramedy die erste internationale Produktion von David Wnendt, der bereits für die Verfilmung der beiden Bestseller „Feuchtgebiete“ von Charlotte Roche sowie „Er ist wieder da“ von Timur Vermes gefeiert wurde. Wnendts Komödie kam bei den einschlägigen Filmfestivals ziemlich gut an und wurde beim Sundance Film Festival und Filmfest Hamburg auch ausgezeichnet.

Darum geht’s: Die in New Yorker Künstlerin Frances will nach einem gescheiterten Projekt und der Trennung von ihrem Freund nur noch weg. Und die ganzen Familienprobleme geben ihr den Rest! Als ihr ein Kunststipendium angeboten wird, nutzt sie die Chance und flüchtet dafür nach Norwegen. Das romantische Tragikomödie nimmt seinen Lauf. Stellt sich nur noch die Frage, ob es dort, wo die Sonne nie untergeht, auch wirklich besser ist …

Staraufgebot und ein unerwarteter Hauptdarsteller

Ein Hingucker ist die Besetzung des Films: Neben „Hangover“-Star Zach Galifianakis (Haldor) spielt auch Gillian Anderson (Olyana) mit. Anderson ist besonders den „Akte X“-Fans mehr als bekannt sein. Hauptfigur Frances wird von Jenny Slate gespielt. Frances trifft im Film auf Yasha, dargestellt von Alex Sharp, der schon mal mit einem Tony Award, also einem der wichtigsten Theater- und Musicalpreise, ausgezeichnet wurde.

Pressefoto The sunlit Night
„The sunlit Night“ mit Golden-Globe-Preisträgerin Gillian Anderson („Akte X“, „The Crown“) Zach Galifianakis („Hangover“) – Foto: W-film Distribution

Doch der eigentliche Hauptdarsteller ist das Setting, die norwegischen Lofoten-Inseln: beeindruckenden Landschaften aus schroffen Bergen und glitzernden Wasserflächen, dazu der meist wolkenverhangene und immer dramatisch anmutende Himmel. All das wirkt besonders auf der Kinoleinwand wunderschön und beinahe fantastisch.

Der Kinostart steht unmittelbar bevor: Am Montag, 20. September 2021 kommt der Film in Deutschland auf die Leinwand.

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