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Tschick

Ein alter Lada, zwei Jungs und ein ganzer Sommer voller Abenteuer: Fatih Akin hat Wolfgang Herrndorfs Bestseller „Tschick“ verfilmt.

Wenn ein Roman sich über eine Million Mal verkauft, ist eine Verfilmung nur ein Gebot der Logik: ein Stoff, der nicht neue Fans gewinnen muss, sondern schon Hundertausende von potenziellen Kinogängern mitbringt – ein Traum für jeden Filmproduzenten! „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf ist so ein Buch: ein Jugendroman, der sogar Schullektüre wurde.

Und in dem der 14-jährige bürgerliche Außenseiter Maik (Tristan Göbel) und der 14-jährige Spätaussiedler-Außenseiter Tschick (Anand Batbileg) nun im Bewegtbild in den geklauten alten Lada steigen, Gas geben und einen Sommer erleben, den sie nicht vergessen werden. Fatih Akin, der mit „Im Juli“ schon einmal ein Roadmovie gedreht hat, taucht die Küsse, Kämpfe, Autounfälle und skurrilen Begegnungen seiner Helden in das Sonnenlicht der ewigen Sommerferien – und kriegt die Fans damit genau da, wo der Roman „Tschick“ sie auch schon kriegte: bei ihren Jugenderinnerungen.

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