URBANE KULTUR

Zuhause wohlfühlen: Kleine Tipps für ein schönes Heim

Kissen, Magazine und Plfanze
Foto: pixabay.com / © almapapi

Im Folgenden erfahren Sie hilfreiche und unkomplizierte Tipps zum Thema wohlfühlen in den eigenen vier Wänden. So können Sie mit einfachen Hilfsmitteln oder kleinen Tricks und Kniffen Ihr Domizil schnell wohnlicher gestalten.

Basics sorgen für Ruhe und sind leicht aufzuwerten

Grundsätzlich ist es empfehlenswert, langlebiges und sperriges Inventar in klassischen Formen und Farben zu wählen. Eine schlichte Couch in neutraler Farbe lässt sich viel leichter mit farbigen und gemusterten Textilien oder Deko kombinieren, als ein sehr ausgefallenes Stück. So sind Sie flexibler, wenn Sie Ihren Einrichtungsstil ändern möchten und legen sich nicht gleich für mehrere Jahre fest. Sie können dann nach Bedarf diese klassischen Möbelstücke einfach und schnell mit neuen und anderen kleineren Teilen, die leicht zu ersetzen sind, verändern und aufwerten.

Mit Textilien schöne Akzente setzen

Mit den passenden Kissen, Vorhängen, Teppichen und Decken wirkt ein schlichtes Zuhause dann schnell gemütlicher und der Einrichtungsstil kann häufiger nach entsprechender Jahreszeit, geändert werden. Besonders harmonisch wirkt Ihre Einrichtung, wenn sich Muster oder Farben wie ein „Roter Faden“ durch Ihre Räume ziehen und nicht alles zu durcheinander gewürfelt wirkt. Dafür bieten sich unter anderem, je nach Vorliebe, ähnliche Muster an oder Sie wählen Ihre Wohnaccessoires im Winter in warmen Farben wie rot und im Sommer dann in kühleren Farben wie blau oder grau. Abwechslung ist hier auch ein wichtiges Stichwort. Passende Kissen gibt es heutzutage schon für kleines Geld, wie bei Anbietern wie Action. Schaffen Sie also günstig etwas Abwechslung in Ihr Zuhause und der Raum fühlt sich schnell Lebendiger und Frischer an.

Utensilien schnell griffbereit

Ein zweckentfremdeter Werkzeugkoffer ist ideal, um notwendige Reinigungsartikel wie Staubwedel, Tücher, Haushaltshandschuhe und Allzweckreiniger unterzubringen und zudem ebenso praktisch überallhin mitzunehmen und alles griffbereit zu haben. Alternativ können Sie auch eine praktische, handliche Box oder Kiste, idealerweise mit Griff, verwenden.

Unordnung und Chaos mindestens wöchentlich beseitigen

Ebenso wichtig für ein wohnliches Ambiente ist nicht nur die Einrichtung selber, sondern auch eine gewisse Ordnung und Sauberkeit. Gehen Sie also regelmäßig in Action und wenden Sie wiederkehrende Rituale an – wie die tägliche halbe Stunde Reinemachen am Abend oder das wöchentliche Grundreinigen am Ende der Woche. Legen Sie hierfür am besten feste Zeiten fest, in denen Sie dem Chaos zu Leibe rücken und sehen Sie es nicht als notwendiges Übel, sondern einfach als effektives Fitnesstraining an.

Flotte Kiste anlegen

Ebenso wie sich die Box für Reinigungsartikel bewährt hat, lohnt sich auch die Anschaffung einer weiteren Kiste, in die Sie schnell und einfach erstmal alle herumliegenden Teile einsammeln und anschließend dann an entsprechender Stelle wieder entleeren. So schaffen Sie eine Grundordnung und müssen nicht ständig mit irgendwelchen Kleinigkeiten hin und her sprinten, sondern erledigen dies alles in einem Durchgang. Gerne können Sie auch einen geräumigen Korb wählen, dieser sieht dann auch noch schön aus und verbirgt das innen liegende Chaos attraktiv.

Ungenutzte Dinge aussortieren

Auch wenn es schwerfällt, sollten Sie sich hin und wieder von Überflüssigem trennen, indem Sie alte und ungenutzte Sachen ausmisten. Am besten machen Sie es sich zur Regel, für jedes neu erworbene Teil ein anderes auszusortieren. So sammelt sich erst gar nicht zu viel in Ihrem Heim an und man versinkt nicht irgendwann im Chaos. Gerne können Sie anschließend die aussortierten Teile an öffentliche Einrichtungen, wie beispielsweise Diakonien spenden.

Mit wenig Aufwand viel erreichen

Sie werden feststellen, dass Sie mit dem Einsortieren in Kisten viel Zeit sparen können und auch Ihre Nerven schonen. Wenn nicht ständig alles herumliegt wirkt das eigene Heim viel wohnlicher und es findet sich schnell alles wieder. Die nun eingesparte Zeit können Sie dann wieder nutzen, um andere unliebsame Arbeiten im Haus zu erledigen, wie Fensterputzen oder Kühlschrank auswischen. Aber übernehmen Sie sich dabei nicht und setzen Sie sich lieber regelmäßig ein kurzes Zeitlimit von nur 30 Minuten, denn in dieser kurzen Zeitspanne kann man effektiv und motiviert arbeiten ohne das einem die Hausarbeit schnell zuviel wird.

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