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Alberto Burri: Kunstsammlung NRW, Düsseldorf

Nicht mehr in Ordnung: Alberto Burri in Düsseldorf.

Formal war Alberto Burri ein Vorläufer der Arte Povera: Der studierte Arzt Burri verarbeitete seine Kriegserlebnisse nach dem Zweiten Weltkrieg, indem er mit bewusst unkünstlerischen Materialien arbeitete. Burris Collagen und Raumarbeiten bestehen aus Stofffetzen, rostigen Nägeln, angesengtem Holz, geschmolzenem Plastik und verschweißten Kunststoff und verweisen so auf eine Welt, die nicht mehr in Ordnung ist.

Die Retrospektive „Das Trauma der Malerei“ wird als „Kommentar zum wechselvollen Verlauf des 20. Jahrhunderts, dessen Traumata sich in der Biografie des Künstlers spiegeln“ angekündigt, zu sehen ist sie bis 3. Juli in der Kunstsammlung NRW K21 in Düsseldorf.

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