Aldous Harding live 2026: Es wird sicher heterogen
Aldous Hardings Grenzgang zwischen Folk und Pop wird immer eingängiger – nachprüfen sollten wir das auf ihrer aktuellen Tour.

Zum neuen Album schrieben wir gerade: „Hardings charakteristischer Grenzgang zwischen introspektivem Folk und psychedelischem Pop wird immer eingängiger. Doch zugleich gelingt es ihr auch in den nahbaren Kompositionen, diese leichte Unruhe und Verunsicherung, das Dräuende, aufrechtzuerhalten, was an ihre erste Kollaboration „Party“ aus dem Jahr 2017 gemahnt, auf der die neuseeländische Musikerin auch mit gezielten musikalischen Nadelstichen gearbeitet hat.“ Was wir wissen: dass wir nicht wissen, wie sich das auf Hardings Liveperfomance auswirken wird. Es wird zumindest eher heterogen.
Musik


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UCHE YARA – Willkommen im „Bodyscanner“
Hörenswert

Too close for Running - Aron!
Wie heiße Schokolade an einem Regentag: Aron!s „Too Close for Running“ ist ein soulig-verspieltes Geständnis in Songform.

Ansingen gegen die Angst: Lael Neale geht auf Tour
Lael Neale hat kein Smartphone und macht das Cover für ihr neues Album selbst. Es ist ein Plädoyer für das einmalige Erlebnis. Im März ist sie auf Tour.

- Storys
