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Arte Mediathek und Arte: Jimi Hendrix in „Hear my Train a comin’“

Arte Mediathek: Jimi Hendrix
Foto: Cal Bernstein/Authentic Hendrix LLC.

In der Arte Mediathek greift Jimi Hendrix in der Doku „Hear my Train a comin'“ in die Saiten. Pflichtprogramm für Fans!

In der Arte Mediathek und im TV gibt es ein Highlight für Rockfans: Die Dokumentation „Jimi Hendrix: Hear my Train a comin’“ von Bob Smeaton ist bis 7. November in der Mediathek abzurufen und läuft am 9. September um 21: 45 Uhr auf Arte im TV.

Hendrix, der Gitarrengott und einer der wichtigsten Gitarristen der Musikgeschichte, begann durch seinen frühen Tod im September 1970 die später Klub 27 genannte Anhäufung von ikonischen Rockstars, die im Alter von 27 Jahren starben, darunter neben Hendrix Janis Joplin, Jim Morrison, Kurt Cobain (der im Oktober mit einer Oper geehrt wird. Mehr Infos) und Amy Winehouse.

Hendrix Songs sind Legenden an sich: Jeder Musikfan kennt den Psychedelic-Rock-Hit „Purple Haze“, seine legendäre Version von Bob Dylans „All along the Watchtower“ (nach Meinung zahlreicher Rockexperten die beste Coverversion aller Zeiten), „Voodoo Child“, den Folkklassiker-als-Rockstatement „Hey Joe“ oder das zerschredderte und zerschrammelte „Star-spangled Banner“.

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Jimi Hendrix: Hear my Train a comin’“ taucht tief in das Leben von Hendrix ein und ist gefüllt mit seltenem Livematerial sowie bislang unbekanntem Bildmaterial, darunter Amateurfilme von Hendrix  und Drummer Mitch Mitchell, die sie auf ihren Reisen gedreht haben. Viele Zeitzeugen ermöglichen ganz neue Einblicke: Paul McCartney, Mitch Mitchell, Steve Winwood, Billy Gibbons und andere Musiker. Die Dokumentation zeichnet die Karriere von Jimi Hendrix nach, von seinen Anfängen als Session- und Bandmusiker bis zu seinem letzten Auftritt beim Love & Peace Festival auf Fehmarn am 6. September 1970.

Regisseur Bob Smeaton hat bereits die beiden Hendrix-Filme „Band of Gypsys“ und „Voodoo Child“ gedreht.

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