Benedict Wells – Vom Ende der Einsamkeit
Benedict Wells thematisiert in „Vom Ende der Einsamkeit“ so große Themen wie Verlust und Selbstentfremdung ohne Kitsch und Pathos.
Benedict Wells thematisiert in „Vom Ende der Einsamkeit“ so große Themen wie Verlust und Selbstentfremdung ohne Kitsch und Pathos.
Wer ist das BioNTech-Vakzim unter den Neuerscheinungen? Und welche Romane sind eher nur so AstraZeneca? Die besten Bücher im März 2021 mit Benedict Wells, Hengameh Yaghoobifarah und Mithu Sanyal.
Mit Chanson Noir etabliert Magdalena Ganter einen ganz und gar eigenen Sound. Doch für ihre optimistischen Botschaften muss sie mitunter einen weiten Weg zurücklegen.
Kennt man alles schon, was Benedict Wells in seinem Coming-of-Age-Roman „Hard Land“ erzählt – in dieser Intensität aber bislang nur aus dem Kino.
Ob es nur an der cleveren Kombi ihrer Studienfächer liegt? So innovativ wie das Album von Smerz klang schon lange kein Debüt mehr.
Natürlich ist Hengameh Yaghoobifarahs Debütroman „Ministerium der Träume“ so krawallig wie erwartet. Doch spektakulär ist er noch aus einem weiteren Grund.
Thees Uhlmann freut sich auf drei Konzerte, die er für Anfang Mai angekündigt hat. Und auf das Bier der anderen.