Kawaii und Wahnsinn: „Evangelic Girl is a Gun“ von Yeule
Mit ihrem neuen Album „Evangelic Girl is a Gun“ schleichen sich Yeule in den Pop – um ihn am Ende mit düsteren Fantasien zu sprengen.
Mit ihrem neuen Album „Evangelic Girl is a Gun“ schleichen sich Yeule in den Pop – um ihn am Ende mit düsteren Fantasien zu sprengen.
In den 80er-Jahren wurde eine Liste von 72 sogenannten „Video Nasties“ veröffentlicht. Diese Horrorfilme galten als zu obszön und wurden indiziert. In der ARD-Serie „Video Nasty“ jagen drei Jugendliche diesen Filmen nach und geraten dabei in einen gruseligen Mordfall.
Fünf Oscars 2025: Sean Baker hat mit „Anora“ eine Liebesgeschichte gedreht, die von Geld, Macht und Klasse erzählt. Jetzt auf DVD.
Das Debüt „Wo der Name wohnt“ von Ricarda Messner ist kaum noch ein autofiktionaler Roman, sondern vielmehr eine akribische Spurensuche und ein zärtliches Erinnern an ihre lettisch-jüdischen Großeltern.
Matthieu Delaporte und Alexandre de La Patellière haben Alexandre Dumas neu verfilmt. Jetzt kommt ihr Abenteuerfilm fürs Heimkino.
Die auf Instagram gefeierte Autorin und taz-Kolumnistin Sarah Lorenz veröffentlicht einen Debütroman über eine verschwendete Jugend und die Liebe.
Hat Carla Kaspari mit ihrem Debüt noch die großstädtische Gegenwart seziert, wagt sie mit „Das Ende ist beruhigend“ nun einen Science-Fiction-Roman, der wiederum ganz schön gegenwärtig ist.