
„Tuff Times never last“ von Kokoroko: Harte Zeiten, weiche Alben
Auf das gefeierte Debüt „Could we be more“ folgt nun „Tuff Times never last“. Darauf gönnt sich die Londoner Jazzband Kokoroko ungewohnt viel Gesang – und aus Gedudel werden Hits.

Auf das gefeierte Debüt „Could we be more“ folgt nun „Tuff Times never last“. Darauf gönnt sich die Londoner Jazzband Kokoroko ungewohnt viel Gesang – und aus Gedudel werden Hits.


Im Kino startet jetzt der italienische Film „Diva Futura“ über die Zeit, als auch in Italien Pornos Ausdruck sexueller Befreiung waren. Oder waren sie nicht doch nur Ausdruck von cleverem Gewinnstreben?

Seit 30 Jahren ist die Nische sein Zuhause. Mit „King Size Dub – Hamburg“ versammelt Label-Chef Nicolai Beverungen (Foto) nun das Who’s Who aus Hamburg auf einem Sampler.

Ist der Albumtitel eine Finte? Das neue Album von Mavi Phoenix zahlt nur bedingt auf die US-amerikanische Countryfizierung des Pop ein. Dafür werden Männlichkeitsideale bereitwillig durch den Hyperpop-Fleischwolf gedreht.
Anzeige
Diesen Oktober steht die Singer-Songwriterin mit dem markanten Gitarrensound wieder mit ihrer eigenen Band auf der Bühne.


Trotz vieler Opfer und eines irren Präsidenten lässt sich die Folkband Mt. Joy den Spaß nicht verbieten – und den Mund erst recht nicht.

Die Festivalsaison 2025 nimmt langsam aber sicher an Fahrt auf. Anfang August wird sich schließlich auch das Spektrum in Hamburg einreihen, wenn für einen Tag wieder der Status quo der deutschen Rapszene abseits des Mainstreams aufeinander trifft.

„32 Stunden Nonstop Rave“, damit wirbt das Habitat 2025. Es gehört zu den wenigen Festivals, die es zu Stande bringen, in nur 32 Stunden alle Spielformen der elektronischen Musik abzubilden – und dabei herausragende Qualität zu liefern.

Auf seinem neuen Album „Don’t die before you’re dead“ klingt der Londoner Rapper AJ Tracey so erwachsen wie noch nie – und es steht ihm.

Ihr Glam Country hat die Österreicherin Clara Löw alias Cat Lion schon bis nach Buenos Aires und Nashville geführt – und Beyoncé war ihr Türöffner.
Anzeige
„Dieses Album ist Ausdruck des Wunsches, etwas Echtes zu schaffen – in einer Welt und einer Kunstszene, in der Bequemlichkeit zunehmend Vorrang vor handwerklichem Können hat."
