
Alle Beiträge von Julia Motschmann


All the Things (s)he said

Lael Neale: Wie mit 6 in den 60ern
Je älter sie wird, desto lockerer fühlt sich Lael Neale – und das liegt an diversen Rückwärtsbewegungen.

Magische Tiefe: HAEVN im Interview zu „Wide Awake“
Auf seinem zweiten Album verarbeitet das niederländische Duo HAEVN seine Vergangenheit – und zeigt, dass es nie zu spät ist für einen Neuanfang.

Kopfecho: Früher war alles besser?
Kopfecho sind lieber auf der Bühne als auf TikTok. Trotzdem lassen sie sich nicht von Nostalgie blenden.
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AdvertorialSAUM von RO BERGMANN
Der Österreicher bewegt sich auf der Grenze zwischen Stadt, Land und alle musikalischen Extremen. Sein erstes Album erscheint im September.


Lieben und lieben lassen

„Matriarchy“ von Girli: Explizite Texte und explosiver Dancepop
Das zweite Album von Altpopsängerin Girli steht für Empowerment. Mit expliziten Texten und explosiven Synthpop-Beats lernen wir sie reifer kennen.

„Through the Telescope“ von Karin Ann: Jung, aber nicht naiv
Mit 21 Jahren ist Karin Ann schon lange im Geschäft. Ihr Debütalbum stellt tiefsinnige Fragen – und lohnt das mehrmalige Hinhören.

„Up to the Glass“ von Morgan Harper-Jones: Unglaubliche Präsenz
Auf ihrem Debütalbum verhandelt die englische Singer/Songwriterin tiefe Emotionen, Trauer und Therapie.

„Mother“ von The Wandering Hearts: Neue Sinnhaftigkeit
Wie Fleetwood Mac ohne Streitigkeiten: Das englische Trio singt im Stil der 70er über Mutterschaft und Älterwerden.
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- Musik
embrace von Welten
Die Instrumental-Band Welten feiert Zehnjähriges und bringt ihr viertes Album „embrace“ heraus. Hinter der Musik stehen die kleinen Geschichten im Leben.
