„Die elfte Stunde“ von Salman Rushdie
Nach dem notwendigen, aber trockenen „Knife“ hat Salman Rushdie mit „Die elfte Stunde“ wieder Freude am Fabulieren gefunden.
Nach dem notwendigen, aber trockenen „Knife“ hat Salman Rushdie mit „Die elfte Stunde“ wieder Freude am Fabulieren gefunden.
Als ein Autohändler seine Frau entführen lässt, geht alles schief, was schiefgehen kann. Nur die hochschwangere Polizistin Marge behält den Überblick.
In „Smart City“ entwirft Daniel Wisser eine Dystopie, die vor allem durch ihre Plausibilität erschreckt.
Auf ihrem vierten Album ist Melody Prochet alias Melody’s Echo Chamber so sehr bei sich wie noch nie. Dabei hat ihr ein legendärer Regisseur geholfen.
Mit „Diebstahl“ legt Abdulrazak Gurnah seinen ersten Roman vor, seit er den Nobelpreis gewonnen hat.
Auf ihrem neuen Weihnachtsalbum deckt Jazzsängerin Karin Bachner alle Aspekte der Feiertage ab – und hat womöglich das neue „Stille Nacht“ im Gepäck.
Infinite Coles verarbeitet auf seinem Debütalbum „SweetFace Killah“ persönliche Konflikte in technisch versierten Raps und verbindet 90er-R’n’B, House und Neosoul.