
- Review
The Doors: Original Motion Picture Soundtrack
Neu an dieser brillanten Kollektion ist "nur" die Abmischung. Das reicht aber schon, weil die alten Doors-Titel noch nie besser klangen als hier.

Neu an dieser brillanten Kollektion ist "nur" die Abmischung. Das reicht aber schon, weil die alten Doors-Titel noch nie besser klangen als hier.

Nicht ganz die LP des Jahres - aber nur, weil die pure Anzahl guter Songs noch nicht ausreicht für eine ganze Platte.

Ein Hin und Her zwischen Philadelphia und Harlem, zwischen Phillysound und Rap. Aber immer harmonisch.

Shane MacGowan, charismatischer und stets guinnessgetränkter Sänger der Pogues, wurde vom Rest der Band gefeuert. "The Best Of" führt uns noch einmal vor Ohren, wie sehr das besoffen um die Melodien schwankende Organ MacGowans den Sound der Pogues prägte,

Die Neo-Romantiker des Gruftie-Rock nähern sich immer mehr gängigen Pop-Standards an.
Anzeige
Tour-TippDie österreichische Band Endless Wellness singen offen über das was sie denken bzw. fühlen. Zuhören ist das im Herbst im Rahmen ihrer Tour.


Ivo Watts-Russell, Spiritus Rector dieses Projektes, feiert zum nunmehr dritten Mal zeitlupenhaften Schönklang und die harmonische Verschmelzung entrückter Frauenstimmen mit Kammermusik und süffiger Breitwandelektronik.

Melancholische Betroffenheitssongs, umschmeichelt von süsser Keyboard-Tiefe, aber ohne zeitlose Hooklines.

Die 1971 entstandene Platte ist zwar nicht Townes' beste, doch enthält sie magische Songs und großartige Balladen.

Was das Trio mit sparsamen Mitteln hervorzaubert, ist in den besten Momenten nichts weniger als eine obercoole Nachtbaratmosphäre – die Baker Boys wären hin und weg!

Ein furioses Album, das noch besser schiene, gäbe es den Vorgänger nicht.
Anzeige
VorabsingleDie erste Single des neuen Albums gibt einen hoffnungsvollen Vorgeschmack.
