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Stille Reserven
„Nichts im Leben ist umsonst, nur der Tod – und der kostet das Leben.“ In dem Science-Fiction-Film „Stille Reserven“ ist dieser Sinnspruch nicht mehr gültig: Hier darf nur menschenwürdig sterben, wer gut bei Kasse ist.
„Nichts im Leben ist umsonst, nur der Tod – und der kostet das Leben.“ In dem Science-Fiction-Film „Stille Reserven“ ist dieser Sinnspruch nicht mehr gültig: Hier darf nur menschenwürdig sterben, wer gut bei Kasse ist.
„Verleugnung“ mit Rachel Weisz erzählt von einem Verleumdungsprozess. Eigentlich aber verrät er uns den richtigen Umgang mit Trump und AfD – und ist so der Film der Stunde.
Jakob Lass macht Filme, wie es sie sonst nicht gibt in der deutschen Kinolandschaft. Sein neues Impro-Werk „Tiger Girl“ belegt das wieder einmal.
Mit 66, nein 99 Jahren fängt das Leben an: „Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand“ bringt Allan Karlsson zurück, den umtriebigsten Greis des modernen Kinos.
Altmeister André Téchniné legt mit „Mit siebzehn“ ein kleines Meisterwerk über den schmalen Grat zwischen Aggression und Liebe vor.
„Moonlight“ wurde mit dem Oscar für den besten Film des Jahres ausgezeichnet – völlig zu Recht: Die Coming-of-Age-Geschichte des jungen Chiron ist mitreißendes Kino auf der Höhe Zeit.