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Kunst in Berlin 1880–1980: Berlinische Galerie

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Julie Wolfthorn: Flötenspielerin (um 1900) Abb.: Berlinische Galerie – Zustiftung der Dr. Jörg Thiede-Stiftung

Die Berlinische Galerie ist wieder eröffnet – und dokumentiert die Hauptstadt alsHot Spot der Moderne.

Das Ausstellungskonzept ist unspektakulär, der Titel abschreckend: Unter normalen Umständen würde „Kunst in Berlin 1880–1980“ hier nicht erwähnt werden. Aber: Die auf den ersten Blick öde wirkende Ausstellung ist die zentrale Schau zur Wiedereröffnung der Berlinischen Galerie, die fast ein ganzes Jahr zwecks Sanierung der Sprinkleranlage geschlossen war, was im Kunstkalender der Hauptstadt eine schmerzliche Lücke riss. Egal, rechtzeitig zum vierzigjährigen Jubiläum des Hauses wird wieder geöffnet – und zwar mit einer umfangreichen Sammlungspräsentation. Darüber hinaus eröffnen auch noch parallele Ausstellungen zu Björn Dahlem, Bernhard Martin und eine weitere Schau mit dem Titel „Radikal Modern – Planen und Bauen im Berlin der 1960er-Jahre“.

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