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CBD-Blüten – die natürlichste Art, CBD zu konsumieren

CBD-Blüten stehen für ein genussvolles Erlebnis, um von der Heilwirkung des Cannabidiols (CBD) zu profitieren. Die Blüten können geraucht oder verdampft werden.

CBD-Produkte stehen hoch im Kurs, nachdem immer mehr Erkenntnisse über die erstaunlichen gesundheitsfördernden Eigenschaften des mit Abstand gesündesten Cannabinoids der Hanfpflanze ans Licht gelangen. CBD-Blüten direkt zu konsumieren, ist dabei die natürlichste Art und Weise, von der Heilkraft der Hanfpflanze zu profitieren sowie die Einnahme mit Genuss und eventuell einem Gemeinschaftserlebnis zu verbinden.

Der Entourage-Effekt wird beibehalten und Nutzer nehmen das CBD gemeinsam mit allen Terpenen, Flavonoiden, anderen sekundären Pflanzenstoffen und sonstigen Nährstoffen ein. Es ist wie im Fußball: CBD ist der Star, kann aber erst im Zusammenspiel mit seinem Team seine Kräfte voll entfalten.

Verschiedene Anwendungsmöglichkeiten von CBD-Blüten

Die CBD-Blüten können geraucht und gedampft werden. Wir stellen beide Optionen vor und einander gegenüber, damit Konsumenten eine bewusste Entscheidung unter Beachtung der wichtigsten Aspekte treffen können.

CBD-Blüten rauchen

Das Rauchen ist sicherlich die bekannteste Methode, die im Gegensatz zur Verdampfung auf eine große Tradition zurückblicken kann. Der offensichtliche Nachteil liegt darin, dass durch den Verbrennungseffekt viel mehr Giftstoffe in den Körper gelangen als beim Verdampfen. Außerdem ist ein Verzicht auf Tabak kaum möglich. Im Tabak sind aber etwa 4.800 Giftstoffe enthalten, von denen etwa 90 erwiesenermaßen krebserregend sind.

Wer CBD-Blüten raucht, kann dies zum Beispiel mit einer Bong tun, die gemeinsam kreisen gelassen wird. U. a. die Bong Auswahl von Zamnesia bietet Kunden eine breite Auswahl nach persönlichen Bedürfnissen.

Die zweite Option ist der Joint, der, wie alle Konsumenten wissen, mit einem anderen Zigarettenpapier hergestellt wird als normale Zigaretten. Gewählt werden sollten große Blättchen, damit alle etwas davon haben, und Zigarettenpapier der Stärke B. Diese Blättchen sind durchsichtig und wesentlich dünner. Sie brennen langsamer ab, sodass keine wertvollen Substanzen der Hanfpflanze verloren gehen. Sie besitzen auch keinen Eigengeschmack, was das Raucherlebnis verbessert.

CBD-Blüten verdampfen

Die Verdampfung ist eine neumodische Methode zu rauchen und eine Antwort auf die überall auf der Welt vorhandenen staatlichen Restriktionen gegenüber dem herkömmlichen Rauchen. Die Hersteller von E-Zigaretten und E-Liquids werben damit, dass laut Studien das Gesundheitsrisiko beim Verdampfen um 98 % reduziert sei. Auf jeden Fall ist das Verdampfen die schonende Prozedur. Einerseits entstehen viele Giftstoffe erst durch das Verbrennen, andererseits kann beim Verdampfen auf Tabak und Nikotin verzichtet werden.

Rauchen vs. Verdampfen

Der Gesundheitsaspekt spricht also eindeutig für die Verdampfung. Ein anderer Vorteil besteht in den erweiterten Möglichkeiten: Viele Vaporizer sind nämlich auf die Mischung mit aromatischen Kräutern eingestellt. Auf dem Markt gibt es inzwischen eine ganze Palette an wohlschmeckenden Kräutern mit jeweils speziellen Heilwirkungen und Geschmäckern. Wer dampft, statt zu rauchen, kann dies zudem in der Öffentlichkeit dezenter tun und belästigt Personen in der direkten Umgebung weniger. Die Geschmacksnoten können mit Vapes schließlich unverfälschter genossen werden, denn die Verbrennungsprozesse beim Rauchen wirken sich nachteilig auf den Geschmack aus.

Wirken CBD-Blüten anders als THC-Blüten?

CBD-Blüten entstammen zwar ebenso wie THC-Blüten der Hanfpflanze. Aber passend zum Zeitgeist von smarter Entschleunigung und einer neuen Ernsthaftigkeit geht es anders als in den Zeiten der Spaßgesellschaft nicht mehr um Entgrenzung, Bewusstseinserweiterung, ja um den Abschuss, sondern um eine Verbesserung der Wahrnehmung und Fähigkeiten. CBD-Blüten lassen sich somit wunderbar zur Selbstoptimierung nutzen, sodass böse Zungen schon vom „Hanf der Streber“ sprechen. Andererseits sind sie aber auch gut dazu geeignet, bestehende Störungen auszugleichen.

Das Cannabidiol (CBD) kann Angst und Stress lösen, sich schlaffördernd auf den Konsumenten auswirken und Krämpfe, Entzündungen und chronische Schmerzen zu beseitigen helfen. Ganz wichtig ist, dass durch den Ausschluss von THC keine halluzinogenen Wirkungen zu erwarten sind und damit kein Überschäumen der Gefühle. Ein Kontrollverlust geschieht nicht, das Erlebnis ist weniger spektakulär, aber ungleich vernünftiger.

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