Christian Weidner: Every Hour of the Light and Dark
Inspiriert von Walt Whitman und James Blake: Mit „Every Hour of the Light and Dark“ ist Christian Weidner auf dem Höhepunkt seiner Karriere.
Dieses ungewöhnlich vielseitige Album wirkt wie ein Kompendium moderner Jazzavangarde. Die Grundidee entstammt Walt Whitmans Gedicht „Poem of perfect Miracles“. Daraus entwickelt der in Kassel geborene Altsaxofonist Christian Weidner mit seinem Quartett ein melancholisches Thema, umgesetzt mal als chaotisches Kräftespiel, mal als pausenreiche Meditationen. Weitere Anregungen lieferten James Blakes Song „Lindisfarne“ und eine halbstündige Aufnahme von Muezzinrufen in Istanbul. Weidners Beherrschung aller Ausdrucksnuancen des Altsaxofons und seine Erfahrung aus dem jahrelangen Zusammenspiel mit der deutschen Freejazzlegende Gunther Hampel sorgen hier für einen bemerkenswerten Höhepunkt seiner Karriere. jn
Musik


Beartooth mit Pure Ecstasy: Persönlichstes Album trifft auf Welttournee

Stranger Things Live: Komponisten performen den Soundtrack in Berlin
Hörenswert

Western-Brüder aus der Schweiz: Hermanos Gutiérrez gehen auf Tour!
Das sechste Album der Schweizer Hermanos ist deutlich kosmischer als seine Western-Vorgänger. Im November kommen die beiden nach Deutschland.

Sofie Royer rechnet im Musikvideo zu Actress mit Hollywood ab
Am Freitag bringt Sofie Royer ihr inzwischen viertes Studioalbum heraus. Vorher prangert die gelernte Violinistin mit ihrer neuen Single den Umgang mit Schauspielerinnen in Hollywood an.

PAULA HARTMANN geht 2027 auf Tour: Das traurigste Mädchen der Welt
Paula Hartmann kündigt mit „zwei Punkte“ ihr neues Album „Das traurigste Mädchen der Welt“ an. Ein Song, der einen Hoffnung, selbst an den ganz dunklen Tagen schöpfen lässt.
