- Review
Dark Pop-Band Culk: „Zwischen Freiheit fühlen und lost sein “
Im September kommt das neue Album der Band Culk: „Smogstar“. Sechs Tage später geht es für die Gruppe auf Live-Tournee.

„Sie sieht ihn nicht an/Er will, dass sie muss/Sie tut es ohne zu sehen“ – diese Zeilen des Songs „Begierde/Scham“ markierten den musikalischen Beginn der Band Culk. Seit dieser Single aus 2018 kann die Dark-Pop-Band um Sängerin Sophie Löw mit einer beeindruckenden Diskografie aufwarten, die vor allem durch die starken Texte und die düstere instrumentale Untermalung glänzte.
Beim neuen Projekt mit dem Namen „Smogstar“, das am 4. September wie schon die drei Alben zuvor mit Siluh Records erscheint, soll nun eine heitere Atmosphäre kreiert werden: „Ich wollte, dass die Texte leichtfüßiger sind und diesen speziellen Vibe ausstrahlen: zwischen Freiheit fühlen und lost sein“, sagt Löw. Dafür hat sich die Wiener Band Unterstützung von der Musikerin Sophie Lindinger (My Ugly Clementine, Leyya) geholt, die bei den Aufnahmen und der Produktion beteiligt war. Inhaltlich versucht Culk dabei, die aktuelle Stimmung mit allen Sorgen und Problemen unserer Gesellschaft einzufangen.
Um „Smogstar“ auch angemessen zu zelebrieren, starten die Künstler:innen sechs Tage nach der Veröffentlichung eine Live-Tournee, bei der sie den Sound der neuen Platte durch Deutschland und Österreich tragen. Wer textsicher sein möchte, kann schon mal in die Songs „Twenty, Eighteen“, „Kaputte Speaker“ und zuletzt „Weiß nur wer ich nicht bin“ reinhören, die das Quartett schon vorab releaste. Das Musikvideo zu „Kaputte Speaker“ findet ihr hier:
Musik


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