Dark Water: Das Grauen der Nässe
Wasser marsch: Im japanischen Horrorfilm „Dark Water“ sucht ein Kindergespenst sehr feucht seine Mutter. Bei Arte und in der Mediathek.

Die alleinerziehende Yoshimi zieht nach der Scheidung mit ihrer Tochter Ikuko in eine verwahrloste Mietskaserne am Rande von Tokio. Zunächst schenkt sie einem Wasserfleck an der Schlafzimmerdecke wenig Beachtung. Sie hofft, dass der Hausmeister sich darum kümmern wird. Ihre Aufmerksamkeit gilt ganz dem Sorgerechtsstreit mit ihrem Ex-Mann und der Jobsuche. Doch bald schon tropft Wasser von der Decke und unheimliche Vorgänge häufen sich.
Eine mysteriöse Kinderhandtasche taucht immer wieder auf dem Dach auf, von oben sind trampelnde Schritte zu hören, dunkle Kinderhaare finden sich im Trinkwasser und wiederholt sieht sie ein scheues Mädchen in einem gelben Regenmantel. Nach und nach wird klar, dass die Geschehnisse mit der vor zwei Jahren verschwundenen Mitsuko zusammenhängen. Mitsukos Leiche wurde nie gefunden. Nun irrt ihr Geist durch das Haus auf der Suche nach einer Mutter. Yoshimi begreift, dass das eifersüchtige Geistermädchen eine große Gefahr für ihre Tochter Ikuko darstellt.
Vom Regisseur Hideo Nakata, Macher von „Ring – Das Original“, ebenfalls noch in der Arte-Mediathek.
Film

Sehenswert
- Bestenlisten

Pünktlich zu Halloween: Acht Horrorfilme von 2026 im Ranking

Mumbo Jumbo im Kino: Ein Nilpferd kommt groß raus

Das Geheimnis der gestohlenen Maske im Kino: Mehr als ein Abenteuer

