Die Fantastischen Vier
Die Fantastischen Vier sind seit einem Vierteljahrhundert auf Erfolgskurs.
Wenn eine Band es schafft, auch 25 Jahre nach Gründung noch auf der Bühne zu stehen, ist in der Regel entweder nur noch die Hälfte der Gründungsmitglieder an Bord, es hat diverse Trennungen und Wiedervereinigungen gegeben, oder die zerschlagene Gruppe braucht Geld und versucht es daher nochmal miteinander. Ganz anders stellt es sich im Falle der Fantastischen Vier dar: 1989 unter diesem Namen gegründet, wurde das Stuttgarter Vierergespann schnell zum entscheidenden Wegbereiter des deutschen HipHop und ist bis heute eine Institution geblieben.
Dass sie für ihren alles andere als bierernsten Grenzgang zwischen HipHop und Pop immer mal wieder mit Kritik aus dem härteren Raplager konfrontiert waren, kümmerte Michi Beck, Smudo, Thomas D und And.Ypsilon herzlich wenig. Auf Songs, die zum Allgemeinwissen zählen (wie „Die da“), folgten Titel wie „MfG“, „Troy“, „Einfach sein“, etliche Vergoldungen, Auszeichnungen und so weiter und so fort.
Was ausblieb: Qualitätsverlust, Bandauflösung, Motivationslosigkeit.
Musik


Album Club: Herbstlicher Musiktalk über neue Alben

„Wie lange dauert es, bis ich bei mir ankomme?": Nieve Ella über ihr Debüt
Hörenswert

Stereo MC’s auf Celebrating 35 Years Of "Connected" Tour 2027
Ihren Hit „Connected“ gibt es endlich wieder live: Stereo MC’s gehen nächstes Jahr auf Celebrating 35 Years Of „Connected“ Tour.

Warum reden gerade alle über Tinashe?
Hot-Girl-Album mit Selbstzweifeln: Was „Popstar“ von Tinashe so besonders macht.

Brimheim wagt sich auf My Collection an Klavier und Kammerpop
Die färöisch-dänische Künstlerin Brimheim schlägt ein neues Kapitel auf. Im Video von Stine Emil verwandelt sich „My Collection“ in einen hypnotischen Kurzfilm.
