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Feridun Zaimoglu: Im Januar auf Lesereise

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Melanie Grande

In „Leyla“ erzählte er von einer jungen Türkin, die es von Anatolien ins Deutschland der 60er-Jahre verschlägt. Jetzt begleitet Feridun Zaimoglu einen deutschen Jungen, der im Jahre 1939 in Istanbul seinen Platz finden muss.

Wolf weiß nicht, wie ihm geschieht. Nach dem Tod seiner Mutter hat er mit seinem Vater gelebt, der aber nach einer Warnung vor der Gestapo plötzlich Deutschland verlassen muss. Es ist das Jahr 1939, und Wolf findet sich in Istanbul wieder, in der Familie von Abdullah Bey und mitten im Siebentürmeviertel, einem der schillerndsten Stadtteile der Metropole, in der Religionen und Ethnien in einem spannungsreichen Nebeneinander leben.

Im Januar stellt Feridun Zaimoglu seinen neuen Roman bei mehreren Lesungen vor:
13. 1. Berlin
16. 1. Frankfurt
19. 1. Stuttgart
26. 1. Essen

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