- Review
Fremdgesungen: Hat Arlo Parks die Liebe fürs Covern entdeckt?
Neues von Arlo Parks: Mit „Jasmine“ präsentiert uns Arlo Parks ihre eigene Interpretation des Originals von Jai Paul.

Mit ihrer neuesten Veröffentlichung „Jasmine“ interpretiert Arlo Parks das Original von Jai Paul aus dem Jahr 2013. Jai Paul selbst gab Parks die Genehmigung für das Cover und schickte ihr die Original-Stems zur Verwendung ihrer Version zu. Erst vor kurzem kündigte die junge Sängerin die Deluxe-Edition ihres neuesten Albums „My soft Machine“ an. Die Edition wird neben 5 neuen Aufnahmen ebenfalls die Cover-Version von „Jasmine“ enthalten. Außerdem werden Parks akustische Interpretationen von „Pegasus“ und „Devotion“ und eine neue Version von „I’m Sorry“ mit dem Rapper Lous und der Band Yakuza vorhanden sein. Sowie eine aktualisierte Version von „Blades“ und einem zusätzlichen Cover von Tirzahs „Holding On“.
Bereits im September veröffentlichte Parks ihr Debütbuch „The Magic Border“. Das Buch enthält eine Sammlung an Gedichten und Liedtexten der Künstlerin, sowie Bilder des Fotografen Daniyel Lowden. Zudem enthalten sind ein exklusives Statement der Musikerin und die vollständigen Liedtexte ihres zweiten Albums „My soft Machine“. Das Buch erkundet nicht nur das Thema der Queerness, sondern auch Themen wie Trauer, Trauma und Liebe aus der Sicht von Parks.
Mit „Jasmine“ zeigt uns Arlo Parks ihre eigene Interpretation des Werks von Jai Paul. Parks schafft es gekonnt, das emotionale Original mit ihrer eigenen Art von Zärtlichkeit zum Leben zu erwecken. Die Interpretation des Songs ist schwung- und doch gefühlvoll. Regie für das Video führte Joel Barney und produziert wurde es von Ali Raymond. Das Musikvideo wurde bei Sonnenuntergang in New York gedreht, es unterstreicht die Wärme, welche in der Melodie des Songs mit der Kombination von Arlo Parks Stimme zur Geltung kommt.
Musik

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