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So setzt Gene Caberra seinen groovigen Neo-Soul mit „Oh Jana“ fort

Foto zu Gene Caberra mit „Oh Jana“: Zu sehen ist Gene Caberra mit seinen zwei Bandkollegen, die von oben in den weiten Winkel den Fotoobjektivs blicken.
Gene Caberra mit seinen zwei Bandkollegen Mathias Uredat und René Flächsenhaar (v.r.n.l.).Foto: Hendrik Altmeyer

Nachdem im April 2022 mit „Dance Tonight“ schon die dritte Single des kommenden Debütalbums von Gene Caberra erschienen war, legt der junge Berliner Gitarrist und Songwriter jetzt noch einmal mit dem Track „Oh Jana“ nach.

Der Song handelt von toxischen Beziehungen, überzeugt mit einem eingängigen Poprefrain und fließt als erfrischender Neo-Soul-Track so gefühlvoll dahin, dass man sich seines sanften Sogs kaum entziehen kann. Der groovige Track ist die letzte Singleauskopplung aus dem für Mai 2022 angekündigten Debütalbum „Patchwork“, das mit seinen zwei Bandkollegen René Flächsenhaar (Bass) und Mathias Uredat (Schlagzeug) sowie Produzent Christian Keymer, der die meisten Konzerte der Band auch als Keyboarder begleitet, entstanden ist.

Auf der LP „Patchwork“ – der Titel verrät das Konzept – ergänzt „Oh Jana“ ideal die breit gefächerte Genremischung aus Blues, Rock und Pop mit einer Prise R&B, Lo-Fi und Reggae. Obwohl Gene Caberra als Ausnahmegitarrist eigentlich für Chillhop-Sound auf YouTube steht, fusioniert er gemeinsam mit seiner Band verschiedene Musikstile und formt daraus Songs, die sich anfühlen wie Wind im Haar. Songs mit enormer Kraft, die darüber hinaus auch Inspiration versprühen und perfekt als Roadtrip-Soundtrack funktionieren.

Hier kannst du dir „Oh Jana“ von Gene Caberra direkt anhören

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