„Der Tod der Autorin“ von Nnedi Okorafor
Erfolg als Bruchstelle: In „Der Tod der Autorin“ verwebt Nnedi Okorafor die Lebensgeschichte ihrer Protagonistin mit SciFi-Elementen – und schafft damit einen kraftvollen Roman über Sichtbarkeit.
Erfolg als Bruchstelle: In „Der Tod der Autorin“ verwebt Nnedi Okorafor die Lebensgeschichte ihrer Protagonistin mit SciFi-Elementen – und schafft damit einen kraftvollen Roman über Sichtbarkeit.
Für seinen Film „Ein Kuchen für den Präsidenten“ ist der irakische Regisseur Hasan Hadi tief in die eigene Vergangenheit eingedrungen. Und die war Anfang der 1990er Jahre vom Krieg in Südirak geprägt.
„Schwesterherz“ ist das Langfilmdebüt von Sarah Miro Fischer. Das Drama über die Folgen einer Vergewaltigung ist zugleich das Psychogramm eines sich sehr zugetanen Geschwisterpaars. Der Film läuft jetzt in den Kinos.
Keine Moral, kein Sinn: François Ozon hat „Der Fremde“ von Albert Camus neu verfilmt. Das existenzialistische Drama läuft jetzt in den Kinos.
„Herz aus Eis“ weckt beim Rezensenten Assoziationen zu David Lynchs „Lost Highway“. Wie das? Können Sie hier in der Rezension nachlesen oder überprüfen, indem Sie den Film im Kino schauen.
Eva Victor ist Schauspielerin und Autorin und führte erstmals auch Regie: Ihr Debütfilm „Sorry, Baby“ startet mit ihr selbst in der Hauptrolle jetzt in den Kinos.
Liebe im Abschiebezentrum: In „Dreamers“ soll Isio zurück nach Algergien. Ihre lesbische Sexualität aber steht steht dort unter Strafe. Drei Mal darf sie der Abschiebung widersprechen. Dann verliebt sie sich.