„Vivaldi und ich“: Besser als ein Biopic
Trotz des Titels geht es in „Vivaldi und ich“ weniger um das Leben des Komponisten – sondern um ein feministisches Statement.
Trotz des Titels geht es in „Vivaldi und ich“ weniger um das Leben des Komponisten – sondern um ein feministisches Statement.
László Nemes’ Historiendrama könnte bewegend sein, doch verliert sich in Details und erstarrt zuletzt in Bedeutungslosigkeit.
Im Kino läuft das Drama „Rose“ des Regisseurs Markus Schleinzer an. Sandra Hüller spielt eine Frau während des Dreißigjährigen Krieges , die sich als Mann ausgibt und eine Erbschaft in einem Dorf beansprucht.
Regisseur Ulrich Köhler bringt mit „Gavagai“ einen Film im Film in die Kinos, der hoch explosive Themen zu verhandeln weiß, die auf der (fiktiven) Berlinale zünden.
Eine Familie verdient ihr Geld in den sozialen Netzwerken. Dann kriegen sie ein weiteres Kind. Und jetzt? Das satirische Drama „Babystar“ kommt in die Kinos.
Berlinale-Siegerin Carla Simón mit neuem Film: „Romeria – Das Tagebuch meiner Mutter“ über die Suche einer Tochter nach ihrer wahren Familie startet am Donnerstag in den Kinos.
Regisseurin Julia Ducournau bringt mit „Alpha“ gleichermaßen ein Endzeitdrama und eine Aids-Allegorie von erschreckender Deutlichkeit in die Kinos.