Nina Laurin: Böser als du denkst
Die kanadische Suspenseautorin Nina Laurin beweist wieder einmal mit raffiniertem Psychothrill, dass man ihren unzuverlässigen Protagonisten bis zur letzten Seite nicht trauen darf.
Die kanadische Suspenseautorin Nina Laurin beweist wieder einmal mit raffiniertem Psychothrill, dass man ihren unzuverlässigen Protagonisten bis zur letzten Seite nicht trauen darf.
Christof Weigold führt uns im zweiten Teil seiner rasanten Detektivreihe durch das Hollywood der Roaring Twenties. Und er zeigt mit „Der blutrote Teppich“, wie man mit der vermeintlich überholten Form des Whodunit immer noch zeitgemäß unterhält.
Attica Lockes mehrfach mit renommierten Krimipreisen ausgezeichneter Südstaatenroman zeigt atmosphärisch eindrucksvoll, wie alltäglicher Rassismus das Leben in Amerika prägt.
Mark Griffin startet eine Krimiserie, und „Dark Call“ punktet als Pageturner, der wendungsreich überrascht.
Die 82-jährige Hollywood-Ikone denkt über den Ruhestand nach. In „Ein Gauner und Gentleman“ raubt Redford stilvoll Banken aus.
James Sallis benutzt das Krimigenre, um den kleinen Mysterien, Träumen und Sorgen des Alltags Raum zu geben.
Mit Tomás Bárbulos leichtfüßiger und wendungsreicher Caper-Novel kann man das hierzulande vernachlässigte Krimiland Spanien entdecken, das mit seiner geografischen Nähe zu Afrika starke Plot-Möglichkeiten bietet.