Das Märchen von der Straße
Bestsellerautor Christian Huber („Man vergisst nicht, wie man schwimmt“) erzählt in seinem neuen Roman „Solange ein Streichholz brennt“ die Liebesgeschichte zwischen einem Obdachlosen und einer Journalistin
Bestsellerautor Christian Huber („Man vergisst nicht, wie man schwimmt“) erzählt in seinem neuen Roman „Solange ein Streichholz brennt“ die Liebesgeschichte zwischen einem Obdachlosen und einer Journalistin
„Der Film“ von Kristín Eiríksdóttir ist nicht nur eine schonungslos erzählte Geschichte, sondern auch eine Abrechnung mit dem Erzählen selbst.
Kristof Magnusson zeigt mit „Die Reise ans Ende der Geschichte“, wie lustig ein Spionageroman sein kann, ohne dabei Abstriche bei der Spannung zu machen.
Ihr neuer Roman war für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert, jetzt geht Helene Bukowski mit „Wer möchte nicht im Leben bleiben“ auf Lesereise.
In seinem neuen Roman erzählt Christian Huber („Man vergisst nicht, wie man schwimmt“) von einer Liebe, die alles andere als eine typische Großstadt-Romanze ist.
In ihrem Debütroman „Oroppa“ zeichnet die marokkanische Autorin Safae El Khannoussi Europa als Ort der Unzugehörigkeit, als Zwischenstopp und als gastfeindliche Notlösung.
Sie hat in diesem Jahr den Preis der Literaturhäuser gewonnen, und nun besucht Lena Gorelik die Literaturhäuser dieses Landes, um ihren neuen Roman vorzustellen.