Markus Orths ist mit „Die Enthusiasten“ unterwegs
„Die Enthusiasten“ ist ein turbulenter, existenziell-grotresker Roman, mit dem Markus Orths in Zeiten von KI auch den menschlichen Faktor in der Kunst feiert.
„Die Enthusiasten“ ist ein turbulenter, existenziell-grotresker Roman, mit dem Markus Orths in Zeiten von KI auch den menschlichen Faktor in der Kunst feiert.
In „Der Sohn und das Schneeflöckchen“ erzählt Vernesa Berbo mit eindringlicher Kraft vom Schicksal zweier Schwestern während der Belagerung Sarajevos.
Gerade weil die tastende Sprache von Ann Esswein zunächst fast naiv daherkommt, trifft einen ihr Roman „Jahre ohne Sprache“ wie ein Schlag in den Magen.
Der neue Roman „Sommer 24“ von Navid Kermani ist eine Vermessung der politischen und gesellschaftlichen Gegenwart.
Als Kind wurde András Visky vier Jahre lang mit seiner Familie von Gulag zu Gulag geschickt. In seinem Debütroman „Die Aussiedlung“ verarbeitet er die Erinnerungen.
Gleich die erste Seite zeigt: In „Sperrgut“ von Sophia Merwald ist Zärtlichkeit radikal, Renitenz kindlich und die Freiheit ein zum Schneiden dickes Gut.
Nach einigen Tiefschlägen veröffentlicht Sebastian Hotz am 16. April seinen zweiten Roman und geht mit „Sidekick“ auch direkt auf Tour.