„Feine Risse“ von Elisa Hoven
Mit „Feine Risse“ weiß Elisa Hoven erneut von spektakulären Strafverfahren zu erzählen – und erneut sind die persönlichen Dunkelzonen ihrer Anwältin Eva Herbergen sogar noch spannender.
Mit „Feine Risse“ weiß Elisa Hoven erneut von spektakulären Strafverfahren zu erzählen – und erneut sind die persönlichen Dunkelzonen ihrer Anwältin Eva Herbergen sogar noch spannender.
Am 21. Juli erscheint mit „Zeit der Monster“ das wohl spektakulärste Debüt des Herbstes – und schon am 18. Juli steigt in Köln die Premierenlesung.
Der Debütroman „Unter Wasser“ von Tara Menon erzählt von Trauer – und schreibt doch vor allem gegen die Illusion einer beherrschbaren Natur an.
In Lena Kupkes Debütroman „Pause“ geht es um die 36-jährige Hanna, die wieder in ihr altes Kinderzimmer bei den Eltern zieht.
Joey Goebel zeichnet in „Sunset Flip“ das sensible Porträt eines Wrestlers in den 90ern – und legt so einen extrem gegenwartssatten Roman vor.
Oliwia Hälterlein fiktionalisiert in ihrem Debüt die eigene Familiengeschichte, doch ist „Wir Töchter“ radikaler als die Werke vieler Kolleg:innen.
„Ohio“ von Stephen Markley spielt in einem jener vergessenen Winkel der USA, wo die Sterberate der weißen Bevölkerung durch Selbstmord, Sucht und dem Gefühl der Desillusionierung sprunghaft angestiegen ist.