„Unerwünschte Töchter“ von Miriam Carbe
Aus den Tagebüchern ihrer Ahninnen erschafft Miriam Carbe in „Unerwünschte Töchter“ das lebhafte Panorama weiblicher Bürgerlichkeit zwischen 1912 und 1967.
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Booker-Prize-Gewinner Douglas Stuart erzählt von Scham, Selbstverleugnung und verzeihender Liebe – und sein sprachgewaltiger Roman „John of John“ ist ein heißer Anwärter auf das Buch des Jahres 2026.
Stand-up-Comedian Lena Kupke erzählt in ihrem Debütroman „Pause“ von der 36-jährigen Hanna, die wieder in ihr altes Kinderzimmer bei den Eltern zieht.
Mit „Konstellationen“ legt Elisa Faison das Porträt einer Generation vor, die gegen erlernte Verklemmtheit ankämpft.
Dass „Mit beiden Händen den Himmel stützen“ zu den stärksten Debütromanen des Frühjahrs zählt, beweist Lilli Tollkien nun auch mit einer umfangreichen Lesereise.
Nach dem Bestseller „Dunkle Momente“ erzählt Elisa Hoven ein weiteres Mal von Strafverfahren, bei denen Recht und Gerechtigkeit nicht unbedingt deckungsgleich sind.
In ihrem Debütroman „Gelbe Monster“ zeichnet Clara Leinemann das ungewöhnliche Bild der prügelnden Freundin. Aber ist das gleich pathologisch?