Douglas Stuart liest im September in Berlin und Hamburg
Ein heißer Anwärter auf das Buch des Jahres 2026: Douglas Stuart kommt nach Deutschland, um aus „John of John“ zu lesen.
Für seinen ersten Roman „Shuggie Bain“, der in 40 Ländern erschien und zum Weltbestseller wurde, erhielt Douglas Stuart den Booker Prize 2020. Nach „Young Mungo“ ist nun in diesem Jahr sein dritter Roman erschienen – und „John of John“ ist nicht nur ein heißer Anwärter auf das beste Buch 2026, auch für den Booker Prize 2026 ist er nominiert.
Worum geht es in „John of John“ von Douglas Stuart?
Cal ist zurück und all das, vor dem er nach Edinburgh geflüchtet war, ist wieder da: das karge Leben auf den Hebriden, der windgepeitschte Kreislauf aus Schafzucht und Nächten am Webstuhl, die Enge der Inselgemeinschaft. Sein Vater John hat ihn nach Hause beordert, dem er all sein Wissen über Farben und Wolle verdankt, dessen Hingabe als Tweed-Weber er liebt und dessen presbyterianische Strenge er hasst. Sie sind einander so nah und kennen sich so wenig – blind für das wohlgehütete Geheimnis des anderen. Niemals könnte Cal dem Vater von seiner Sehnsucht nach einem Partner erzählen, wo dieser schon seine langen Haare als Sünde ahndet. Stattdessen sucht Cal immer mehr die Nähe von Innes, Johns sanftem bestem Freund …
„John of John“ ist ein großer Roman über Verpflichtung und Verblendung, Liebe und Scham und die verwandelnde Kraft der Wahrheit.
Im September kommt Douglas Stuart für zwei Lesungen nach Deutschland, um „John of John“ vorzustellen
4. 9. Berlin, Haus der Berliner Festspiele/Große Bühne
5. 9. Hamburg, Literaturhaus Hamburg
Hier geht es zu unseren Besprechungen von „John of John“, „Young Mungo“ und „Shuggie Bain“
Weitere Informationen zu „John of John“ gibt es auch auf der Homepage vom Hanser Verlag
