„Unter Wasser“ von Tara Menon
Der Debütroman „Unter Wasser“ von Tara Menon erzählt von Trauer – und schreibt doch vor allem gegen die Illusion einer beherrschbaren Natur an.
Der Debütroman „Unter Wasser“ von Tara Menon erzählt von Trauer – und schreibt doch vor allem gegen die Illusion einer beherrschbaren Natur an.
In Lena Kupkes Debütroman „Pause“ geht es um die 36-jährige Hanna, die wieder in ihr altes Kinderzimmer bei den Eltern zieht.
Joey Goebel zeichnet in „Sunset Flip“ das sensible Porträt eines Wrestlers in den 90ern – und legt so einen extrem gegenwartssatten Roman vor.
Oliwia Hälterlein fiktionalisiert in ihrem Debüt die eigene Familiengeschichte, doch ist „Wir Töchter“ radikaler als die Werke vieler Kolleg:innen.
„Ohio“ von Stephen Markley spielt in einem jener vergessenen Winkel der USA, wo die Sterberate der weißen Bevölkerung durch Selbstmord, Sucht und dem Gefühl der Desillusionierung sprunghaft angestiegen ist.
Aus den Tagebüchern ihrer Ahninnen erschafft Miriam Carbe in „Unerwünschte Töchter“ das lebhafte Panorama weiblicher Bürgerlichkeit zwischen 1912 und 1967.
Booker-Prize-Gewinner Douglas Stuart erzählt von Scham, Selbstverleugnung und verzeihender Liebe – und sein sprachgewaltiger Roman „John of John“ ist ein heißer Anwärter auf das Buch des Jahres 2026.