Kae Tempest tourt mit neuem Roman
Ziemlich genau zehn Jahre nach dem gefeierten Debüt erscheint endlich sein zweiter Roman – und Kae Tempest geht mit „Ein Leben lang gesucht“ auch direkt auf große Lesereise.
Ziemlich genau zehn Jahre nach dem gefeierten Debüt erscheint endlich sein zweiter Roman – und Kae Tempest geht mit „Ein Leben lang gesucht“ auch direkt auf große Lesereise.
Wenn die Figuren in den Romanen von Kurt Prödel zurechtwachsen, tut das weh. Dabei erzählt „Salto“ doch eigentlich von Liebe.
„Die Enthusiasten“ ist ein turbulenter, existenziell-grotesker Roman, mit dem Markus Orths in Zeiten von KI ganz besonders den menschlichen Faktor in der Kunst feiert.
In „Der Sohn und das Schneeflöckchen“ erzählt Vernesa Berbo mit eindringlicher Kraft vom Schicksal zweier Schwestern während der Belagerung Sarajevos.
Gerade weil die tastende Sprache von Ann Esswein zunächst fast naiv daherkommt, trifft einen ihr Roman „Jahre ohne Sprache“ wie ein Schlag in den Magen.
Der neue Roman „Sommer 24“ von Navid Kermani ist eine Vermessung der politischen und gesellschaftlichen Gegenwart.
Als Kind wurde András Visky vier Jahre lang mit seiner Familie von Gulag zu Gulag geschickt. In seinem Debütroman „Die Aussiedlung“ verarbeitet er die Erinnerungen.