„Konstellationen“ von Elisa Faison
Mit „Konstellationen“ legt Elisa Faison das Porträt einer Generation vor, die gegen erlernte Verklemmtheit ankämpft.
Mit „Konstellationen“ legt Elisa Faison das Porträt einer Generation vor, die gegen erlernte Verklemmtheit ankämpft.
Dass „Mit beiden Händen den Himmel stützen“ zu den stärksten Debütromanen des Frühjahrs zählt, beweist Lilli Tollkien nun auch mit einer umfangreichen Lesereise.
Nach dem Bestseller „Dunkle Momente“ erzählt Elisa Hoven ein weiteres Mal von Strafverfahren, bei denen Recht und Gerechtigkeit nicht unbedingt deckungsgleich sind.
In ihrem Debütroman „Gelbe Monster“ zeichnet Clara Leinemann das ungewöhnliche Bild der prügelnden Freundin. Aber ist das gleich pathologisch?
Die italienische Autorin Ginevra Lamberti stellt ihren soeben veröffentlichten Roman „Das Wasser wiegt schwerer als die Zeit“ mit einer Lesereise vor.
Mit dem so originellen Roman „Die Enthusiasten“ verhandelt Markus Orths die innere Notwendigkeit, bei entsprechender künstlerischer Veranlagung unbedingt zu schreiben – und er stellt diesem Drang der Künstler:innen eine aufkommende KI entgegen.
In „Sunset Flip“ erzählt Joey Goebel von einem Wrestler – und vom Zerplatzen des amerikanischen Traums.