„Die Bastion der Tränen“ von Abdellah Taïa
Abdellah Taïa gilt als erster offen schwuler Autor Marokkos und legt jetzt mit „Die Bastion der Tränen“ einen stark autobiografisch geprägten Roman vor.
Abdellah Taïa gilt als erster offen schwuler Autor Marokkos und legt jetzt mit „Die Bastion der Tränen“ einen stark autobiografisch geprägten Roman vor.
Mit Lesungen in Berlin und Hannover stellt Nussaibah Younis ihren gefeierten Debütroman „Fundamentalös“ vor.
Verena Stauffer täuscht eine Seifenoper vor, doch nach und nach entpuppt sich „Strahlen“ als ein geheimnisvoller und abgründiger Roman.
Als Krimiautor wird Dror Mishani international gefeiert, doch jetzt legt er mit „Nicht“ einen Roman vor, in dem es vor allem um die Liebe geht.
In ihrem gefeierten Debütroman „Unter Wasser“ erzählt die Harvard-Professorin von Freundschaft und dem Überleben in einer unsicheren Welt.
Wenn sich in dem Debütroman „Diamanten“ von David Vajda die Figuren in Dialogen verheddern, dann nur, um nicht über den Tod reden zu müssen.
Im Original ist der Roman bereits 2001 erschienen – doch auch nach 25 Jahren ist „Ausradiert“ von Percival Everett noch brandaktuell.